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Montag, November 14, 2005

Korean Bodega (Fun Loving Criminals)

Irgendwie entwickelte sich das zurückliegende Wochenende ganz ungeplant zu meinem „Koreanischen Wochenende“. Zunächst bekam ich von meinem Bruder das Buch „Schauplatz Nordkorea“ zum Geburtstag geschenkt, das ich schon nach einem Tag zur Hälfte gelesen hatte. Bei meinem üblichen Lesetempo durchaus eine bemerkenswerte Leistung, auch wenn das Buch nur 150 Seiten hat.
Am Sonntag erhielt ich dann eine mail von Martijn aus Südkorea. Er hat in den letzten Tagen einen Ausflug zu einem buddhistischen Tempel gemacht und davon einige Fotos mitgeschickt. Am Sonntagabend schließlich war ich mit Inkki und Jesper im koreanischen Restaurant „Gan-Ya“. Den Besuch dort hatten wir schon etwas länger geplant, es war also kein bewusster Abschluss des „Koreanischen Wochenendes“. Es war übrigens sehr lecker. Ich wollte schon länger mal Kimchi probieren. Das ist eingelegter Kohl und so was wie das koreanische Nationalgericht. Ich habe es also in Form eines Eintopfs mit Schweinefleisch und Tofu bestellt. Die Portion war riesig und geschmeckt hat es auch. Schön scharf!

Seit ein paar Tagen bin ich auch mal wieder öfters im ESC-Forum unterwegs, was nicht zuletzt daran liegt, dass am Freitag die CD’s des Intermezzo-Contests eingetroffen sind. Yanni hat sich tierische Mühe damit gemacht und alle fünf CD’s in eine hübsch gestaltete Box gepackt. Einfacher wäre es ja gewesen die Lieder im MP3-Format zu brennen. Damit hätten alle 82 Songs locker auf eine CD gepasst und außerdem wäre mir noch das Rippen erspart geblieben. Ich will natürlich die Lieder auf meinem Palm abspielen können, nicht zuletzt um mir damit die heutige Nachtschicht (die letzte für die nächsten Monate!) zu vertreiben.
Toll ist, dass Yanni auch ein eigenes Forum für seinen Contest eröffnet hat. Hier kann jeder seinen Senf zu den einzelnen Songs abgeben und ich bin schon wieder schockiert, was für grauenhafte Teile da auf einiges Wohlwollen treffen. Aber o.k., ich will ja nicht nur wieder meckern. Was Tolles und mir bis dahin Unbekanntes habe ich auch schon entdeckt, nämlich die Band „Bosse“. Laut einem Forumseintrag waren die schon mal Vorgruppe von Mando Diao, was ja durchaus eine Empfehlung ist.

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