.comment-link {margin-left:.6em;}

Dienstag, Januar 31, 2006

Feedback (Grateful Dead)

Ich bin begeistert!
Heute rief mich ein netter Herr vom Hermes-Kundenservice an und zeigte sich recht amüsiert über meine e-mail (s.u.).
Weniger amüsiert war er über das Verhalten des besagten Paketshops und versprach meine mail an den zuständigen Bereichsleiter weiterzugeben, der sich mit dem Shop in Verbindung setzen werde.
Ausserdem kündigte er an mir als kleine Entschädigung zwei Gutscheine für kostenlose Sendungen zukommen zu lassen. Er bat mich diese Gutscheine doch gerne bei dem selben Paketshop einzulösen. O-Ton: "Wenn die schon mit Online-Aufträgen nicht klarkommen, dann wissen die sicher auch mit den Gutscheinen nichts anzufangen." Herrlich!
Also bin ich mit Hermes versöhnt.

Montag, Januar 30, 2006

News! (Soundgarden)

Präsidentschaftswahlen in Finnland. Zweite Runde:
51,8% für Tarja Halonen (links), 48,2% für Sauli Niinistö (rechts)!
So weit, so gut. In Grankulla allerdings hat Niinistö satte 75% erhalten. Das ist zwar unerfreulich, war aber auch kaum anders zu erwarten in diesem Besserverdienenden-Ghetto. Sollten wir also doch irgendwann mal nach Finnland ziehen, dann lieber nach Mariehamn, wo Halonen 70% geschafft hat. Das Klima dort scheint nicht nur die Lungen sondern auch den Kopf besser zu durchbluten.

Ich habe mal wieder was Spannendes im Web gefunden. Unter www.furl.net kann man Online-Artikel ablegen, die einem besonders lesenswert erscheinen. Dabei wird die entsprechende Seite auf den Server von Furl geladen, so dass sie auch noch zu lesen ist wenn der Artikel eigentlich gar nicht mehr online ist. Der Clou an der Sache ist nun, dass man sein Archiv mit jedermann teilen kann. Entweder als e-mail-Abo oder als RSS-Feed. Hier also mal meine Daten:
RSS: http://www.furl.net/members/saksa2000/rss.xml
Direktlink: http://www.furl.net/members/saksa2000


Schönen Dank an Jens für die Karte aus Frankreich!
Aus welchem Ort genau er geschrieben hat konnte ich nicht ganz entziffern. Dem Foto nach zu urteilen gibt es dort auf jeden Fall reichlich Schnee, was für einen Wintersportort ja schon mal kein Nachteil ist.

Für alle, die meine Linkliste nicht regelmäßig absurfen hier noch mal zwei besondere Empfehlungen:
Bei American in Düsseldorf beschreibt James wie er die ersten Wochen in Düsseldorf verbringt. Er ist Anfang Januar aus San Francisco hierhin gezogen, lernt eifrig Deutsch und staunt über manche Kleinigkeiten, die mir hier gar nicht mehr auffallen. Besonders beeindruckt war er z.B. von Frauenparkplätzen in Parkhäusern und H-Milch, die sich tatsächlich über Monate hält.
Im Suomalainen Päiväkirja erzählt Karen über ihren Alltag in Turku im Allgemeinen und z.B. über die Tücken des finnischen Winters im Speziellen. Anklicken!

Donnerstag, Januar 26, 2006

Parcel of Rogues (Robert Burns)

Liegt's am Alter oder an meiner misanthropischen Grundhaltung?
Manchmal macht es mir doch ziemlichen Spaß mich als kleiner Querulant zu outen.
Ich kann mich aber auch einfach aufregen wenn ich mir von jemandem, dessen Inkompetenz ganz offensichtlich ist, sagen lassen soll wie dies oder das zu laufen hat. Da hilft nur noch eins: PETZEN!
In diesem Fall habe ich eine strunzdoofe Kioskverkäuferin angeschwärzt, die in ihrer Tabakbude auch einen Hermes Paketshop betreibt. Aber lest selbst meine mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich sehr über den oben genannten Paketshop geärgert und möchte Ihnen kurz darstellen warum.

zunächst darf ich von Ihrer Homepage zitieren:
"Um den Versand und Empfang Ihrer Pakete so komfortabel wie möglich zu machen, haben wir die Hermes PaketShops eingerichtet. Sie finden die PaketShops zum Beispiel in Bäckereien, Zeitschriftenläden, Tankstellen oder Wäschereien, so dass Sie von deren längeren Öffnungszeiten profitieren können."

Von längeren Öffnungszeiten kann beim obigen Shop wohl keine Rede sein. Immerhin hat er samstags ganztägig geschlossen, was ich feststellen musste als ich mit meinem Paket unter dem Arm vor verschlossener Tür stand.
Das ist schon ärgerlich, hätte ich aber noch klaglos hingenommen.

Dass die Mitarbeiter des Shops dem Prozedere der Paketannahme jedoch scheinbar völlig ahnungslos gegenüberstehen kann ich nicht mehr hinnehmen.
Um den Ablauf zu beschleunigen habe ich den Adressaufkleber für meine Sendung bereits online vorbereitet und ausgedruckt. Darüber habe ich auch eine Auftragsbestätigung von Ihnen erhalten (46020004801). Mit dem bestens vorbereiteten Paket stand ich nun also im Shop und musste mir anhören:
Nee, mit dem Aufkleber kann ich nix anfangen. Sie müssen einen neuen Schein ausfüllen!
Auf den Einwand, das wäre doch alles von der Hermes-Website und da stünde doch alles Notwendige drauf bekam ich zur Antwort:
So was kenne ich nicht. Sie müssen einen neuen Schein ausfüllen. Das ist immer so.
Man streitet nicht gerne, also füllte ich einen neuen Schein aus. Da ich die Telefonnummer des Adressaten nicht kannte war der Mitarbeiter zunächst mal verunsichert ob er das denn so akzeptieren könne, denn man müsse ja schließlich alle Felder ausfüllen. Nachdem ich ihm sagte, dass ich ja gerne eine Fantasienummer eintragen könne wenn das Formular unbedingt einen Eintrag erfordert, wurde das Paket mit dem unvollständig ausgefüllten Schein dann doch zähneknirschend angenommen.
Abschließend bekam ich dann meine Quittung und was steht auf dieser?
Nutzen Sie unser Internet-Serviceangebot
Paketscheine online erstellen
Schnell, bequem und preiswert.
Da kam ich mir dann ehrlich gesagt verarscht vor.

Mir ist schon klar, dass noch nicht jeder Kiosk im Online-Zeitalter angekommen ist.
Vielleicht hilft ja eine kleine Nachschulung oder die Bereitstellung von Infomaterial für den Shopbetreiber?

So überlege ich mir allerdings sicher drei mal ob ich noch mal eine Lieferung mit Hermes auf den Weg bringen werde.

Ich erwarte Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,


Hach, das hat gut getan.
Überflüssig zu erwähnen, dass ich bisher noch keine Antwort bekommen habe.

Mittwoch, Januar 25, 2006

Soundtrack Of My Life (Blaze)

In meinem bevorzugten ESC-Forum gibt es seit einer Woche einen tollenThread mit dem Titel "Soundtrack of your life". Es handelt sich um einen Fragebogen wie man ihm auch schon mal in diversen Blogs begegnen kann. Ein bekanntes Beispiel ist "100 Dinge die ich in meinem Leben (noch) tun will" oder so ähnlich.
Hier geht es nun also um Musik und dieses habe ich eingetragen:

01 .: Ein Lied aus deiner Kindheit.
Sun of Jamaica (Goombay Dance Band)

02 .: Ein Lied, das du mit deiner (ersten) großen Liebe assoziierst.
What a Feeling (Irene Cara)

03 .: Ein Lied, das dich an einen Urlaub erinnert.
Believe (Cher)

04 .: Ein Lied von dem du in der Öffentlichkeit eigentlich nicht so gerne zugeben möchtest, dass du es magst.
House of Love (East 17)

05 .: Ein Lied, das dich - geplagt von Liebeskummer - begleitet hat.
tba

06 .: Ein Lied, das Du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast.
My Generation (The Who)

07 .: Dein absolutes Lieblingslied.
Wonderwall (Oasis)

08 .: Ein Lied in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse Art und Weise verstanden fühlst.
Rabbit in your Headlight (UNKLE feat. Thom Yorke)

09.: Dein Lieblingssoundtrack.
Quadrophenia

10 .: Ein Lied bei dem du am besten entspannen kannst.
Bitter sweet symphony (The Verve)

11 .: Ein Lied, das für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht.
Rakastuin mä looseriin (Nylon Beat)

12 .: Ein Lied, was regelmäßig bei ESC-Radio gespielt werden sollte.
Nuku pommiin (Kojo)

13 .: Ein Lied, das du deiner Frau/Freundin/Mann/Freund zum Balkon hochsingen würdest.
Nicht von dieser Welt (Xavier Naidoo)

14 .: Ein Lied, das du vor allem aufgrund seines Textes magst.
tba

15 .: Ein Lied bei dem du dich bestens abreagieren kannst.
Roots (Sepultura)

16 .: Ein Lied, das auf deiner Beerdigung gespielt werden sollte.
Angel (Sarah McLachlan)

17 .: Irgendein Lied, das du zu den besten aller Zeiten rechnen würdest.
Karma Police (Radiohead)

18 .: Ein Lied mit dem du sehr negative Erinnerungen verbindest.
tba

19 .: Ein Lied, das du singen würdest, wenn du auf einmal auf einer Bühne stehen und singen müsstest.
Olé, wir fahr'n in' Puff nach Barcelona

20 .: Ein Lied, das du nachts alleine auf der Autobahn hörst.
Around the World (Daft Punk)

Sonntag, Januar 22, 2006

Words (F.R. David)

Eine gute Idee hatte Inkki gestern. Jesper spricht mittlerweile so viel, man müsste das eigentlich alles in ein Tagebuch schreiben damit man es nicht vergisst!
Habe ich Tagebuch gehört? Ist dieser Blog nicht so was Ähnliches und bietet sich folgerichtig geradezu perfekt an um Jespers gesammelte Worte zu sammeln? Tut es und darum gibt es ab jetzt die neue Fortsetzungsserie „Words“.

Aktuellstes Zitat:
Gestern fand ein Gottesdienst für meinen ja kürzlich verstorbenen Vater statt. Während der Predigt fiel das Bibel-Wort „Lass los!“, was Jesper daraufhin vier, fünf mal deutlich vernehmbar wiederholte. „Lass los!“ Steht ihm etwa eine Kirchenkarriere bevor? Das hoffe ich dann doch nicht.

Momentan ist Jesper also in einem Alter in dem man nicht immer unterscheiden kann ob es sich bei ihm um einen Menschen oder um einen Papagei handelt. Völlig gelöst vom Inhalt der Worte plappert er alles nach. Darum müssen wir uns langsam auch genau überlegen was wir in seiner Gegenwart sagen können und was nicht. Der beiläufige Kommentar beim Fernsehen „Die sind doch alle schwul.“ wurde von ihm dankbar aufgegriffen. Ein Blick zu Mama nach rechts, ein Blick zu Papa nach links und dann: „Alle schwul.“. Aha!

Dienstag, Januar 17, 2006

Erdbeermund (In Extremo)

Alles nicht so leicht. Da kann ich mich dazu durchringen meine guten Vorsätze für das neue Jahr auch tatsächlich in die Tat umzusetzen und dann gestaltet sich das ganze Vorhaben doch deutlich komplizierter als gedacht.
Konkreter Fall: ich will mir mal so richtig die Fresse polieren lassen!
Mit einem betont selbstbewussten Auftreten könnte ich das natürlich wunderbar schnell und kostengünstig beim nächsten Fortunaauswärtsspiel in Essen erledigen lassen. Allerdings schwebte mir dann doch eher eine zahnerhaltende Maßnahme vor und so habe ich mich also am Montag nach (viel zu) langer Zeit zum Zahnarzt begeben. Allerdings zu einem Zahnarzt für Privatpatienten, der aber ein ausgewiesener Experte für größere Restaurierungsarbeiten ist. Der hat mal einen ebenso unverbindlichen wie kostenpflichtigen Blick auf die Sache geworfen und eine Summe in den Raum gestellt, die meinen Kreditrahmen bei weitem sprengen würde. Watt nu?
Ich werde wohl noch mal den schweren Gang antreten müssen und mir einen versierten Kassenarzt suchen. Außerdem schadet es wohl nichts wenn ich mich mit den aktuellen Regelungen zu den Themen Zahnersatz, Kassenleistungen, Zuzahlungen beschäftigen würde.
Wie auch immer, den ersten Schritt habe ich schon mal gemacht und ich bin sicher, dass mein Erdbeermund spätestens bis zum frühen Sommer in frischem Glanz erstrahlen wird!

Samstag, Januar 14, 2006

News! (Soundgarden)

Seit Mittwoch hatten wir Besuch von meiner Schwägerin aus Stockholm, heute ist sie wieder zurückgeflogen und Jesper wird sie sicher sehr vermissen. Er hat es sichtlich genossen, dass noch jemand da war mit dem er spielen und sogar auch noch Schwedisch sprechen konnte.
Jespers Wortschatz nimmt momentan täglich zu und so langsam können wir auch erste Bonmots aus seinem Munde sammeln. Kleines Beispiel gefällig?

Papa: Bekomme ich ein Gute-Nacht-Küßchen?
Jesper: Glaube nicht!

Er hat ja auch Recht. Immer dieses kindische Getue der Eltern.

Weitere Neuigkeiten in Kurzform:

- Mittwoch: Friörbesuch im Twins-Club. Jetzt liegt die Tolle wieder wie ein Aal!
- Donnerstag: Termin beim Zahnarzt ausgemacht. Mir ist jetzt schon übel!
- Freitag: Neue ESC-Saison nimmt Fahrt auf. Erste Vorentscheidungsrunden in FIN und NOR. Schon mal was von Lordi gehört?

Heute fand ich zwei bemerkenswerte Werbebeilagen in der taz. Der Waschbärversand offeriert neben ebenso hässlichen wie unbezahlbaren Klamotten auch „Urinelle Hygieneröhrchen“. Auszug aus dem Katalogtext: Urinelle macht es Frauen möglich, einfach, sicher und hygienisch im Stehen zu urinieren.(…) Sie können natürlich auch endlich einfach wie die Männer ohne große Umstände und Verstecksuche in der Natur "Wasser lassen". Dann mal Wasser marsch!
Der Humanitas-Buchversand versucht mich spannenden Schmökern zu locken. Ich kann mich noch nicht ganz entscheiden was ich lesen soll, ganz oben auf meiner Liste steht aber ajF „Die Geschichte des Hobels“. Der Klappentext macht Lust auf mehr: „Die Geschichte des Hobels- bietet einen faszinierenden historischen Überblick über die Entwicklung dieses elementaren Werkzeugs. Das Buch ist ein Klassiker der Werkzeuggeschichte, unentbehrlich für jeden, der sich mit dem traditionellen Handwerk befaßt.“ Aber vielleicht sollte es doch lieber eine Lektüre mit praktischem Mehrwert sein. Dann kommt eigentlich nur das „Brauerei-Adressbuch“ in Frage.

Samstag, Januar 07, 2006

Drinking Wine (Pizzicato Five)

Weihnachtlicher Nachschlag:
Wir hatten diese Woche noch einmal Bescherung. Es war wohl die dritte, wenn ich mit dem Zählen noch richtig nachkomme.
Wir sind halbwegs ambitionierte Weintrinker. Will heißen, wir trinken nicht so viel davon, dass wir der schnelleren Zuführung wegen direkt aus der Flasche saufen, aber auch nicht so wenig, dass sich ein paar anständige Gläser nicht lohnen würden. Bisher gab unser Schrank vier sehr schöne Rotweingläser her, so richtige große, damit der Wein auch gut atmen kann, wie mein Guru Alfred Biolek wohl sagen würde. Spezielle Weißweingläser hatten wir nicht, dafür mussten fürchterlich langweilige Standardgläser genügen.
So begab es sich also, dass die kleine Familie sich entschloss die Verwandtschaft zu Weihnachten um Geldgeschenke zu ersuchen, auf dass sich ein paar repräsentative Gläser bestellen ließen. Amen, ich sage Euch, die Gläser sind eingetroffen und sie sind wirklich eine Zierde für jedes gepflegte Gelage. Guckt Ihr hier:



Die Gläser sind von Iittala und jeder Finne hat wenigstens ein Windlicht oder eine kleine Aalto-Vase von Iittala demonstrativ auf seinem Couchtisch drapiert.
Betritt man eine Wohnung in der kein Iittala-Produkt zu sehen ist macht sich der Gastgeber verdächtig entweder nicht die angemessene patriotische Gesinnung zu haben oder einfach ein armer Schlucker zu sein. Damit nun aber auch der designmäßig völlig Unwissende in der Lage ist ein simples Küchenglas von einem Iittalaglas zu unterscheiden, haben die Finnen die (in meinen Augen fürchterliche) Angewohnheit das Markenzeichen, ein Aufkleber mit einem kleinen "i" im roten Punkt, auf allen Iittala-Waren zu belassen. Was ich mir auf einem kleinen Windlicht ja vielleicht noch gefallen lasse, sieht auf einem Weinglas aber einfach nur noch affig aus. Also habe ich in meiner Funktion als geschäftsführender Haushaltsvorstand von meiner Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht und die Aufkleber eigenhändig entfernt!

Morgen Abend werden wir nun also gemeinsam mit Elmar und Jessica, zwei der Geldgeber, in einem feucht-fröhlichen Deflorationsritus die neuen Gläser einweihen. Und wehe, jemand fragt: Wo sind denn die Aufkleber, oder sind die nicht von Iittala?

Donnerstag, Januar 05, 2006

Bleibt alles anders (Herbert Grönemeyer)



Kurzzeitig hatte ich überlegt Blogger.com zu verlassen und ein neues Heim für diesen blog zu suchen. Nach ausgiebigen Recherchen habe ich diesen Gedanken aber wieder verworfen.
Der große Nachteil bei Blogger ist, dass es keine Community im eigentlichen Sinne gibt. Die meisten Blogger-User kommen aus den USA, verirrt sich nun einer in meinen blog, versteht er kein Wort und ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Bei deutschsprachigen Blogger-Communities sieht das schon anders aus. Dort ist es bedeutend leichter sich einen Stamm von Gewohnheitslesern aufzubauen. Warum bleibe ich also doch weiterhin bei Blogger?
Zunächst mal ist es werbefrei und dabei doch kostenlos. Bei anderen Anbietern werden für einen Blog ohne diese unsäglichen Google-Ads schon mal locker fünf Euro im Monat fällig. Wenn man dafür dann wenigstens ansprechende Templates und, ganz wichtig, komfortable Editierbarkeit dieser Templates geboten bekäme, dann wäre das immer noch eine Überlegung wert. Ist aber nicht so. Blogg.de, Blogigo.de oder Myblog.de bieten nur ganz oder gar nicht. Entweder ich muss mich mit simplen Vorlagen zufrieden geben, an denen ich höchstens mal die Farben ändern kann, oder ich muss mein Layout direkt komplett selbst mit HTML und/oder CSS entwerfen. Das übersteigt meine Fähigkeiten dann leider doch. Auf solchen Schnickschnack wie Sidebars vom Typ „Das lese ich gerade – präsentiert von Amazon“ kann ich auch sehr gut verzichten. Also bleibt auf absehbare Zeit alles beim alten.

Sehr überzeugend finde ich allerdings mittlerweile das Angebot von Flickr.com. Dort kann man sehr einfach und komfortabel seine Fotos ablegen und diverse Alben (Sets genannt) erstellen. So weit nicht besonders aufregend. Was die Sache dann doch attraktiv macht ist der Gedanke einer weltweiten Foto-Community. Man kann seine Fotos mit frei wählbaren Tags versehen und sie diversen von Gruppen zuordnen.
Hier findet man beispielsweise eine Gruppe, in der nur Fotos von Düsseldorf gesammelt werden. Zu beinahe jedem Thema lassen sich solche Gruppen finden und es gibt teilweise echte Kostbarkeiten dort zu entdecken.
Ein anderer Pluspunkt ist die Möglichkeit seine Fotos in seine Website, bzw. seinen Blog einzubinden. Dass das hervorragend klappt hat ja schon mein gestriges Posting gezeigt.
Meine Flickr-Seite findet ihr also von nun an hier. Möglicherweise lasse ich auch meinen Fotoblog nun auslaufen. Warum sollte ich mir die Mühe machen alles doppelt hochzuladen? Ich werde meine Fotos also in Zukunft nur noch per Slide-Show direkt im Blog integrieren.

Mittwoch, Januar 04, 2006

Christmas Vacation (Mavis Staples)

Einfach toll was man alles machen kann!
Hier seht Ihr nun eine Slide-Show der Fotos von unserer Weihnachtsreise.


Viel Spaß!!!









Flash Slideshow


Montag, Januar 02, 2006

Happy New Year (A-Teens)

Nun soll das Jahr 2006 auch hier im blog beginnen!

Aus gegebenem Anlass nur zwei Zitate von ausgewiesenen Feingeistern, die meine Erwartung und meine Hoffnung für 2006 treffend auf den Punkt bringen:

Dieses Jahr war beschissen und das kommende wird noch viel beschissener!!!
„(Ekel) Alfred Tetzlaff“

Ein bisschen mehr Frieden und weniger Streit
Ein bisschen mehr Hoffnung und weniger Neid
Das wär’ eine Freud
Ein bisschen mehr Spaß, das wäre doch was!

„Berti Vogts“


In diesem Sinne: Frohes neues Jahr!

This page is powered by Blogger. Isn't yours?